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Wo bleibt der Maler? Dafür Einfahrt fertig!

Eine Woche nach dem Klärungsgespräch hat die Straßenbau-Firma tatsächlich mit ihren Arbeiten begonnen und hat uns innerhalb von 3 Tagen die Ecke der Einfahrt gepflastert. Was daran wieder so lange gedauert hat, keine Ahnung. Aber es ist fertig und sie haben ihr Wort gehalten.


In der Zwischenzeit und nach unserem Umzugsurlaub hatten wir dann Kontakt zu unserem Maler aufgenommen. Wir hatten ihn daran erinnert, dass er nochmal zur Bestandsaufnahme vorbei kommen wollte, damit wir die Nacharbeiten besprechen können. Im gleichen Atemzug haben wir ihn allerdings auch kritisiert und dies war eine sehr schlechte Idee von uns. Wir sprachen halt das Thema an, dass er ja sehr viel länger gebraucht hat als veranschlagt. Und zudem teilweise nicht sauber gearbeitet wurde. 

Es kam dann erstmal gar nichts. Und das war sehr ungewöhnlich, denn sonst saß er förmlich am Handy. Nachdem Stefan ihn zufällig ein paar Tage später in der Bahn gesehen hat - und er ihn vermutlich auch - schrieben wir ihm noch einmal. Es kam dann die Antwort, dass er sich mit der Nachricht noch nicht auseinander gesetzt hat und gerade persönlichen Stress hat. Hmmm, na gut. Das kann ja sein. Zumindest hatte er geantwortet und auch angedeutet, dass er mit uns auch noch sprechen müsste, da nicht alles wie abgesprochen gelaufen sei. Wie bitte?? 

Wir vereinbarten einen Termin, waren früher zu Hause um dann am Nachmittag zu erfahren, dass er unseren Termin leider nicht schafft. Baustelle dauert länger. Eine sehr bekannte Ausrede und irgendwie war das abzusehen. Wir baten ihn einen neuen Termin vorzuschlagen, es kam aber nichts. Stefan war dann einige Tage danach bei einem Geburtstag, wo der Maler auch Gast war. Es wurde natürlich nicht darüber gesprochen, da man ja schließlich Geburtstag feiern wollte. Auf dem Heimweg versuchte Stefan das Thema dann doch anzusprechen und der Maler sagte nun, er möchte das jetzt nicht. Also warteten wir ein paar Tage ab, dass er sich meldet. Aber es kam nichts. Am Ende wagte ich ganz diplomatisch noch einen Versuch und schrieb dem Maler u.a. dass es hier um 2 Dinge ginge. Zum einen sein Versprechen seine Arbeit abzuschließen und zum anderen sicherlich die Kritik und das man darüber sprechen sollte. Aber es kam keine Antwort, keine Regung, nichts. Und das enttäuscht uns sehr. Dass dieser Typ nicht mal genug Eier in der Hose hat, das Problem anzugehen und sich mit uns an einen Tisch zu setzen. Es geht hier ja um mehr als nur die Bekanntschaft, die zwischen ihm und Stefan besteht. 

Es wird einem ja immer wieder gesagt: Mach nichts mit Freunden. Normalerweise achten wir darauf. In dem Fall war die Möglichkeit Geld einzusparen aber verlockender. Und am Ende haben wir leider nicht viel gewonnen. Das Haus ist an sich fertig, aber es gibt eine Menge Stellen, die so nicht aussehen müssten und es wurde einfach nicht ordentlich gearbeitet. Davon abgesehen, dass alles mit Farbklecksen übersäht war/ist. Sei es auf der Treppe, an den Sanitärkeramiken, an den Fenstern. Immer wieder springt einem ein Fleck oder Spritzer ins Gesicht. Das Thema Malerarbeiten ist mit diesem Menschen leider erledigt. Wir werden uns dann im nächsten Jahr noch jemanden suchen, der die Fehler ausmerzt...

Klärungsgespräch mit Straßenbau-Firma

Wie angekündigt hatten wir heute das Klärungsgespräch mit der zuständigen Firma für unser Baugebiet und dem Geschäftsführer der Grundstücksvermittlung. Dieses bestand aus zwei Teilen. 

Zum einen musste geklärt werden, warum die Arbeiten nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurden und nicht bis zur Grundstücksgrenze rangepflastert wurde. Wir hatten nämlich im Mai nochmal den Vermesser beauftragt, die Grundstücksgrenzen für den Zaun zu ermitteln und hatten daher einen offiziellen Grenzpunkt. Bislang wurde sich immer heraus geredet, man hätte so gearbeitet, wie es der Vermesser der Straßen-Firma markiert hat, man wüsste von keinen Änderungen. Uns kam das schon immer komisch vor, denn wir vermuteten stark, dass es mit unserem Abwasserschacht zu tun hatte. Dieser sitzt nämlich schlichtweg falsch, genau auf der Ecke unserer Zufahrt und das wiederum muss mit der Tiefbau-Firma der Abwasserleitungen nochmal besprochen werden.

 

Nach ein paar Minuten des Geschwafels und Pläne zeigen (die - oh Überraschung - nicht anders aussahen als unsere) wurde dann zugegeben, dass man wegen des Schachtes nicht weiter ran gegangen ist. Wir sagten darauf hin, dass man aber ja hätte miteinander reden könnte, denn schließlich haben wir die Zuwegung bis zu den Grundstücksgrenzen bezahlt. Wäre es so schwierig gewesen zu sagen "Hey passt auf, wir können aufgrund des Schachtes nicht bis ran. Entweder wir machen das bis davor oder ihr bezahlt die paar Zentimeter zusätzlich, dann setzen wir euch den Kantenstein hinter den Schacht..." Aber nein, stattdessen wurde versucht es zu vertuschen. Am Ende boten sie uns an 70 €/m² auszuzahlen. ABER wir hatten ja noch ein zweites Thema.

Uns beschäftigte ja eine ganze Weile die katastrophale Organisation der Straßenbauarbeiten. Von der Anlieferung der Türen, über die Küche bis hin dann zum Umzug. Es wurde sich dann zwar kurz entschuldigt und gesagt, uns wurde nie zugesichert, dass die Arbeiten innerhalb der Woche fertig gestellt werden, wiederum wurde uns auch NIE gesagt, wann überhaupt die Arbeiten stattfinden und sehr wohl sagte ein Mitarbeiter, dass sie das schaffen und überhaupt waren dafür ursprünglich mal 3 Tage angesetzt... Zudem wurde nicht auf unseren Wunsch eingegangen, die Anlegung der Grünfläche anzupassen, da unsere Stellplätze nicht, wie von den Grundstücksentwicklern geplant, von der Straße aus gerade zu entstehen werden, sondern wir rechts abbiegen. Der rot markierte Bereich würde eigentlich als Grünfläche angelegt werden, brauchen wir aber nicht, da wir dort alles pflastern. Das Bauamt hatte alles so genehmigt und uns wurde von der Ansprechpartnerin der Grundstücks-Firma zugesagt, dass es entsprechend angepasst wird. Als wir diese Story erzählten, staunten erstmal alle. Diese Info hatten sie nicht, geschweige denn unsere Baupläne (die wir aber mehrfach an die Grundstücks- und Straßenbau-Firma geschickt haben).


Am Ende des Gesprächs einigte wir uns darauf, dass die Grünfläche entfällt und wir stattdessen eine Einfahrt gepflastert bekommen. Somit hebt sich dann zwar (denken wir) die Erstattung der 70 - 100 € auf, aber so haben wir wenigstens eine gerade Fläche, wo dann rangepflastert werden kann. Im jetzigen Zustand müsste man ja einige Steine schneiden, was mit Zeit und Geld verbunden wäre.


Wir setzen Grenzen

... und das zum 25. Tag der Deutschen Einheit.

  
Aber unsere Mauer ist nur ein Stabmattenzaun, 1,23 m hoch und man kann durchgucken. Also alles gar nicht so schlimm ;-) Passend zu unserem Haus ist er anthrazit. Aber wenn man sich das neue Wohngebiet so anschaut, dann ist das auf jeden Fall der Trend. Bisher gibt es kein einziges rotes Dach oder grüne Zäune...

 

Danke an die Bauschlosserei Grosch für die schnelle und ordentliche Arbeit! 


Wir sind platt!

Die letzte Nacht war ich ganz unruhig und konnte nicht schlafen. Vielleicht lag es daran, dass ich aufgeregt war, dass heute die Beräumungsarbeiten stattfinden oder weil ich mir Gedanken darüber machte, ob unser Bau nun zeitnah beginnen kann. Ohne Bauwasser und -strom.

Nachdem ich nach einigen Stunden dann doch noch etwas erholsamen Schlaf bekam, war ich am Morgen dann auch schon etwas beruhigter. Wir hatten Herrn Schneider gestern noch eine Mail geschrieben und ihm unser Problem geschildert. Er antwortete. Schnell. Und das ist doch erstmal ein gutes Zeichen. Er sagte, dass wir für das Bauanlaufgespräch erstmal weder das eine, noch das andere brauchen. Bauwasser wäre ab der 41. KW bzw. auch 42. KW erforderlich und Strom dann ab der 42. KW. Da unser Bauwasseranschluss am 06.10. gesetzt werden soll, liegen wir also doch in der Zeit. Strom ist noch die Frage. Wir hoffen nun, dass edis sich in die Spur begibt und uns alles erforderliche die kommenden Tage schickt.

Am späten Nachmittag erfolgte dann ein weiteres Highlight. Es war soweit. Unser Grundstück wurde beräumt. Nach knapp anderthalb Stunden war unser lieber Radlader-Fahrer fertig und wir haben 637 m² Goldrute von der Oberfläche entfernt. Naja, entfernen lassen ;-) Der Boden ist trotzdem noch voller Wurzeln und fiesen Nachkommen von Unkraut. Aber dies werden wir mit der Zeit angehen.


Wir hatten aber nicht nur die Aufgabe zuzusehen, sondern haben uns auch um die Beseitigung der Eiche gekümmert. Stefan musste ordentlich Kraft aufwenden, um das gute Stück umzunieten.



Während unser Arbeiten, dachten wir erst, wir sind auf einen jungen Eichenprozessionsspinner gestoßen. Ihr wisst schon, diese kleinem giftigen Raupen mit den Brennhaaren. Aber ich habe Google befragt und es war nur ein Buchen-Streckfuß bzw. Rotschwanz ;-) Wiederum kann deren Puppengespinst auch allergische Reaktionen hervorrufen. Gefährlich mit ihren roten Stachel sah sie allemal aus. Hier ein paar weitere Impressionen unserer Arbeiten:





Ok, ok. Stefan hatte doch etwas Unterstützung beim "Baum fällen". Aber das Endergebnis kann sich sehen lassen. Danke auch nochmal an unsere zukünftigen Nachbarn für die Unterstützung beim Äste absägen.

Ausführungspläne und Handwerkerliste

... sind da! Unglaublich, diesmal hat "die Post" nur 2 Tage gebraucht und wir hatten die wichtigen Unterlagen im Briefkasten ;-) Wie angekündigt hat Team am Montag unseren Energieausweis, die Statikunterlagen und o. g. Dokumente eingetütet. Nun kennen wir unseren Bauleiter, ein Herr Schneider. Wir haben schon etwas über ihn gehört, schauen wir mal, ob sich das bewahrheitet.

Bei den für uns zuständigen Handwerkern kennen wir keinen. Niemand aus dem nahen Umfeld. Einige kommen sogar aus Stralsund und Lübeck. Na hoffentlich lassen die sich ihre Reisekosten nicht indirekt noch von uns bezahlen.

Am Montag geht es nun los und wir werden das Grundstück beräumen (lassen). Das Unkraut hat sich über die Jahre ziemlich breit gemacht und wir finden es dann doch zu mühsam, es mit der Hand zu beseitigen. Okay, nennen wir es faul :-) Damit schaffen wir optimale Voraussetzungen für den Vermesser und das Bauanlaufgespräch. Hoffentlich meldet sich Herr Schneider bald.

Unsere Hausanschlusssäule steht ebenfalls schon. Sie wurde am Samstagmorgen gesetzt und sieht ... noch ziemlich einsam aus. Aber man kann erkennen, dass es los geht!

 



Und täglich grüßt das Murmeltier

In den letzten zweieinhalb Wochen hatten wir mal wieder viel Aufregung in Sachen Team Massivhaus. Nachdem wir am 19.08. ja die Antwort bekamen, dass wir "mit etwas Glück mit einer Rückmeldung des Prüfingenieurs noch diese Woche rechnen können" riefen wir in der Woche darauf am Dienstag wieder bei Team an. Leider seien keine Unterlagen eingegangen, aber "sie sind dran". So Recht wollten wir der Aussage keinen Glauben schenken und riefen daher selbst beim Prüfstatiker an. Das Büro bestätigte uns, das der geforderte Nachweis von Team Massivhaus vorliegt und - oh Wunder - Team hätte am Vortag ebenfalls nachgefragt. Bisher konnten die Unterlagen aber nicht zurückgeschickt werden, da nur eine Person Zeichnungsbefugnis hat und diese aber erst am 26.08. wieder da ist, um alles abzuzeichnen. Dann gehen die Unterlagen aber gleich wieder an Team zurück. Also riefen wir am Donnerstag und auch am Freitag an. Kein Eingang der Unterlagen.

Am Montagmorgen rief Stefan bei Team an, die Post sei noch nicht da gewesen, daher ein unveränderter Stand. Ein letztes Mal riefen wir am 02.09. an und was sollen wir sagen ... Da wären wir bei der passenden Blog-Überschrift: Und täglich grüßt das Murmeltier. Immer noch sind keine Unterlagen eingegangen. Wieder mal sind seit einer Woche Poststücke spurlos verschwunden. Wir hatten wieder die Faxen dicke und schrieben alle mittlerweile an diesem Vorfall beteiligten Mitarbeiter an. Von 2 bekamen wir eine Abwesenheitsnachricht. Urlaub ist niemanden verwehrt, aber wir hatten die wilden Gedanken, dass vielleicht deshalb nichts weitergeht, weil keine Übergabe stattgefunden hat... Wir machten noch einmal deutlich, wie unglaubwürdig das ist, dass erneut ein Schreiben Ewigkeiten nach Büdelsdorf braucht. Überraschenderweise bekamen wir dann ein paar Stunden später einen Anruf, von der Urlaubsvertretung unserer Bauzeichnerin. Von der hatten wir mittlerweile seit 3 Wochen nichts mehr gehört. Die Vertretung hatte eine Rückfrage zu unseren Waschtischen im Bad. Wir haben diese aus den Vertrag genommen, lassen aber die Vorverrohrung durch Team machen. Dies war so nicht deutlich in unseren Bauplänen zu erkennen, da normalerweise bei "Sanitärkeramik in Eigenleistung" diese dann gestrichelt dargestellt werden. Bei uns waren die Waschbecken aber als" normale Objekte" eingezeichnet. Also mal wieder ein Fehler durch unsere Bauzeichnerin. Der Anruf ließ aber hoffen, dass an unserem Fall gearbeitet wird.

Da wir nun eine weitere Ansprechpartnerin hatten, riefen wir diese am Donnerstag an. Wir dachten: Wenn sie die Vertretung unserer Bauzeichnerin ist, dann kann sie uns ja auch sagen, was nun Sache ist. Die ernüchternde Antwort: Es sind immer noch keine Unterlagen vom Prüfstatiker eingegangen, aber wir sollen nicht denken, dass sie in der Zeit nichts gemacht haben. Die "Vergabeabteilung" hat schon vorgearbeitet. Ok, wir freuen uns, aber wieso sagt uns das keiner? Sie wissen doch, dass wir genau auf diese Information warten. Da uns das mittlerweile alles zu lange dauerte, riefen wir also auch noch an dem Tag den Prüfstatiker an. Dieser fand das auch alles mehr als merkwürdig, dass noch nichts angekommen sei. Er bot uns an, dass er die Unterlagen per Mail an uns und an Team Massivhaus senden wird. Eigentlich gingen wir ja davon aus, dass das längst passiert ist. Die Unterlagen kamen prompt sowie die Info, dass die Originale an den Statiker direkt versendet wurden und nicht wie vermutet an Team... Leicht schockiert waren wir über den Anhang. Das, auf was Team gewartet hat, waren einfach nur 2 Stempel inkl. Unterschrift. Insgesamt wurden 5 Seiten Statikberechnung durch Team nachgereicht. Diese 5 Seiten wurden durch unseren Prüfstatiker geprüft und abgestempelt. Ganz ehrlich, da hätte doch auch in unserem digitalen Zeitalter einfach eine Mail gereicht: Statik i. O. Nein, es muss ein riesen Aufwand betrieben werden. 

Die Mail des Prüfstatikers schickten wir dann sogleich an Team und am Folgetag kam die Information, dass aus dem Statikbüro die Bestätigung vorliegt, dass die Original-Unterlagen nun auch angekommen sind. Bei dem Wort NUN stellt sich natürlich die Frage, wie lange die Unterlagen tatsächlich schon dort lagen ... Vermutlich seit fast einer Woche. Außerdem wurden wir informiert, dass noch der unterschriebene Änderungsvertrag vom 27.08. fehlt. Aha, ein weiterer Änderungsvertrag? Wieso wissen wir denn nicht schon seit dem 27.08. dass uns sowas noch zugehen soll? Und wieso benötigt auch der so lange zu uns? Also wirklich mysteriös. Wir schrieben der Dame sofort zurück, dass wir den noch nicht erhalten haben und ob sie den bitte per Mail verschicken könnte. Aber am Freitag bekamen wir dazu leider keine Antwort mehr. Umso mehr freuten wir uns dann, dass gleich 2 Schreiben vom Team Massivhaus am Samstag, 05.09. im Briefkasten lagen. Nämlich einmal der Änderungsvertrag und zum anderen ein Schreiben, dass die Planungsphase nun abgeschlossen sei.


Wahnsinn. Nach nur 278 Tagen oder 39 Wochen und 5 Tage sind wir fertig. Nun erfolgt die Ausschreibung der Bauleistungen, also die ominösen 4-6 Wochen Wartezeit. Wir haben mehrfach bei Team deutlich gemacht, dass die Frist so kurz wie möglich gehalten werden sollte. Wir sind gespannt, wie lange sie wirklich dauert, denn so langsam gucken wir nervös auf die Außentemperaturen... Heute geben wir alle letzten Unterlagen per Einschreiben in die Nachtleerung der Post. Sie sollten daher spätestens am Dienstag da sein.



Die erfreuliche Nachricht haben wir gestern dann genutzt und haben unser Grundstück besucht. Mittlerweile sind alle Grundstücke um uns herum abgesteckt, dass wir nun mal das Ausmaß unseres eigenes erkennen können. Hier und da waren die Grenzen mit Flatterband gezogen. Leider hatten wir aber keine Möglichkeit eine Aufnahme von oben zu machen.

Deutlich zu erkennen ist jedenfalls, dass die Eiche nur wenige Zentimeter von unserem Grundstück entfernt ist. Viele Äste sind auf unserer Seite und zwar dort, wo der Carport hin soll. Hier müssen wir also erneut ins Gespräch gehen. Die kann da einfach nicht bleiben.


    





Das Bodengutachten

... hat uns heute via Mail erreicht. Lustig mal wieder: So hatte ich bei Team angerufen und gefragt, ob es schon da wäre und wollte sonst Stunk machen, da das Gutachten bereits am 30.03. beauftragt wurde. Ich checkte dann kurz die Mails und siehe da: 5 min. vor meinem Gespräch mit der Bauzeichnerin wurde es gesendet. Ich schickte es sogleich an Team Massivhaus, damit hier endlich die Statik berechnet werden kann.




Von den 11 Seiten zzgl. Anhängen verstehen wir ehrlich gesagt nicht ganz so viel. Im Endeffekt wissen wir aber jetzt, und dachten wir uns schon vorher, dass wir 30-40 cm Oberboden abtragen und mit trag- und verdichtungsfähiger Kiessand auffüllen müssen. 

Wir sind gespannt, wie sich der teilweise schluffige Boden (neues Wort gelernt) in der Statik auswirkt und was da an Zusatzkosten auf uns zukommt. Einkalkuliert haben wir "sowas", schauen wir, ob es reicht ;-)

Und hier noch ein Update vom Baufeld. Mittlerweile sind schon die Abwasserkanäle gelegt und wir haben einen Smiley auf unserem Abwasserschacht.







Es tut sich was...

... auf der Baustelle. Gestern waren wir mal beim Baufeld nach dem Rechten schauen. Man sieht deutlich, dass die Herren vom Tiefbau arbeiten und nicht nur Kaffee trinken ;-)


Der Boden bei den zukünftigen Straßen wurde abgetragen und wir sind auch schon mal auf unserer Privatstraße zum Grundstück gelaufen. Und wir haben ganz gut mit unserer Vermutung gelegen, wo das Grundstück liegt ;-) Sogar ein einsames Bäumchen steht dort in der Nähe. Nun können wir nicht beurteilen, ob es zu uns gehört oder schon zum Nachbarn und es überhaupt da stehen bleiben kann. Wir werden sehen, wenn alles Form angenommen hat.


Unsere Privatstraße und das herrenlose Bäumchen


Ausblick vom zukünftigen Garten -
noch unverbaut


Hier wird fleißig gebuddelt

Vermutlich die Arbeiten für
den Abwasserschacht




Herr und Frau Grundstücksbesitzer/in


Guten Tag, wir sind nun Großgrundbesitzer. Naja, fast. Immerhin gehören uns nun offiziell 637 m² - und der Bank auch :-( Nachdem die Landeskasse uns ihre Rechnung geschickt hat, kam am Freitag auch das Schreiben vom Notar und der Auszug aus dem Grundbuch. So soll es sein, nun können wir auch guten Gewissens die Rechnung bezahlen.

Zur Feier des Tages haben wir mal den aktuellen Stand des Baufelds festgehalten, bevor am Montag die Bauarbeiten los gehen.

Das Dixi Klo und die Baucontainer
sind bereits aufgestellt
Ein Blick über das gesamte Baufeld
Die Markierungen sind gesetzt
Platzhirsch T&C hat bereits
seine Bauschilder aufgestellt 
Hankie auf der Suche nach
unserem Fleckchen Erde
Hier so wird es wohl sein



Der erste große und dritte kleine Schritt

In den letzten Tagen hatten wir viel Post von unserer Bank und vom Notar. Nach einem langen hin und her hat es die Bank dann doch tatsächlich geschafft am 05.02. den Grundstückspreis zu bezahlen und dies wurde uns durch beide Seiten bestätigt. Somit schrumpft unser Gesamtguthaben um eine beträchtliche Summe und die ersten Zinsen ab 02.03. fallen an. Im Geld einziehen sind immer alle schnell, leider hat unsere Bank aber immer noch nicht verstanden, dass wir umgezogen sind und ich lobe mir sehr, dass wir einen Nachsendeauftrag eingerichtet haben (obwohl die Post trotzdem Bockmist baut, anderes Thema). Nachdem wir das schon mehrfach schriftlich und mit irgendwelchen Formularen mitgeteilt haben, ist mir dann letztens die Hutschnur gerissen und ich habe mehr oder minder freundlich per Mail darum gebeten, sie sollen endlich die Adresse aktualisieren, da beim Nachsendeauftrag die Post manchmal eine Woche später bei uns ankommt. Super, um schnell zu reagieren!!

Seit dem Gespräch mit unserer Bauzeichnerin letzte Woche warteten wir täglich auf den neuen Grundriss. Gestern rief ich sie dann an, ob sie ihn uns per Mail schicken könnte, da wir nun für ein paar Tage in die Sonne fliegen (zumindest hoffen wir, dass da welche ist). Es war die richtige Entscheidung, denn gestern war er immer noch nicht im Briefkasten. Die neue Idee konnte umgesetzt werden, auch wenn wir Einbußen in der Wohnzimmerbreite hinnehmen müssen. Wir hatten kurz überlegt, im EG noch eine Dusche ins Gäste WC zu bauen, aber dadurch gehen kostbare Zentimeter in der Küche flöten. Also lassen wir das wohl doch. Kostet eh extra und muss geputzt werden :-D  Nun geht es an die Feinheiten. Türen an die richtige(re) Stelle setzen, Fenster synchron anordnen und über das Bad nachdenken. Unsere erste Idee haben wir schon wieder verworfen. Um die neuen Wünsche zu realisieren, müssen wir allerdings noch im HWR darunter die Technik verschieben, dass die Abluftrohre u. ä. nicht da rauskommen wo sie stören. Dafür wollen wir aber erstmal ins Badstudio gehen und planen lassen, ob das so klappt, wie wir das denken... Wir haben die Sanitärelemente ja aus dem Bauvertrag genommen und sind da selbstständig unterwegs.

3. Entwurf EG

3. Entwurf OG

Aufmerksamen Lesern ist vielleicht aufgefallen, dass wir unseren geplanten Abstellraum nach unten bugsiert haben. Da TMH uns oben unbedingt ein Fenster reinsetzen will/muss, lassen wir den Bereich zwischen Kind 2 und Schlafen fürs Papier offen und bauen dann selbst mit einer Rigipswand einen weiteren Abstellraum. Vielleicht vergrößere ich aber auch einfach das Schlafzimmer und mache eine Ankleide-Ecke draus... Mal sehen... :-D