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Innen und außen wird es langsam schön

Wie schon ein paar Posts vorher erwähnt, sind wir neben Kisten auspacken und einrichten auch mit der "Gartenpflege" beschäftigt. Wobei man von Garten ja leider noch nicht sprechen kann. Erstmal muss das Unkraut beseitigt und der Aushub gesiebt und verteilt werden. Dazu wurde am Wochenende dann wieder das Rollsieb ausgeliehen und Stefan und sein Cousin haben wieder ordentlich was weggeschafft.


Ich habe mich indes innen betätigt und endlich die Schubkästen des Unterschranks im Bad zusammengebaut. Nun können wir endlich die Bad-Kisten auspacken und es sieht wieder etwas ordentlicher aus. Fehlt nur noch die Konstruktion des Wäscheabwurfschachts. Dafür haben wir schon mal mit einer Stichsäge den Boden des Schranks ausgesägt, damit er über das eingelassene KG-Rohr passt. Am liebsten hätte ich alles schon richtig zusammengebaut, aber allen Anschein nach hatte ich keine zusätzlichen Schrankfüße bei Ikea gekauft. Ein paar Tage später hatte ich sie übrigens gefunden. Mein Gedächtnis hatte mich also doch nicht im Stich gelassen. Nur bei dem Ablageort -.-



Anfang der Woche habe ich es dann endlich geschafft, den Eingang mal schön zu machen. Dafür war ich am Wochenende Pflanzen einkaufen und ich freue mich schon jetzt, die Pflanzkübel saisonal zu dekorieren. Fehlt nur noch ein ansehnliches Podest, damit man nicht mehr über die grässliche Euro-Palette steigen muss.




Beim eintopfen der Pflanzen kam dann ein kurzer Regenschauer und kurz danach die Sonne wieder raus. Es bot sich mir ein sehr schönes Bild. Ich hoffe, der Regenbogen bringt viel Glück. Leider habe ich den Goldtopf nämlich nicht gefunden.


Im Wohngebiet wird ebenfalls weiter fleißig gearbeitet. Nachdem die Pflasterarbeiten und Asphaltierung der Straße beendet wurden geht es jetzt an die Anlegung der Grünfläche. Dazu wird vorher in den Gräben die Niederschlagsversickerung mittels Vlies und Kies/Schotter hergestellt. Danach wird alles wieder zugebuddelt und Rasen gesät. Dann bekommen wir noch kleine Bäumchen an den Straßenrändern.



Wo bleibt der Maler? Dafür Einfahrt fertig!

Eine Woche nach dem Klärungsgespräch hat die Straßenbau-Firma tatsächlich mit ihren Arbeiten begonnen und hat uns innerhalb von 3 Tagen die Ecke der Einfahrt gepflastert. Was daran wieder so lange gedauert hat, keine Ahnung. Aber es ist fertig und sie haben ihr Wort gehalten.


In der Zwischenzeit und nach unserem Umzugsurlaub hatten wir dann Kontakt zu unserem Maler aufgenommen. Wir hatten ihn daran erinnert, dass er nochmal zur Bestandsaufnahme vorbei kommen wollte, damit wir die Nacharbeiten besprechen können. Im gleichen Atemzug haben wir ihn allerdings auch kritisiert und dies war eine sehr schlechte Idee von uns. Wir sprachen halt das Thema an, dass er ja sehr viel länger gebraucht hat als veranschlagt. Und zudem teilweise nicht sauber gearbeitet wurde. 

Es kam dann erstmal gar nichts. Und das war sehr ungewöhnlich, denn sonst saß er förmlich am Handy. Nachdem Stefan ihn zufällig ein paar Tage später in der Bahn gesehen hat - und er ihn vermutlich auch - schrieben wir ihm noch einmal. Es kam dann die Antwort, dass er sich mit der Nachricht noch nicht auseinander gesetzt hat und gerade persönlichen Stress hat. Hmmm, na gut. Das kann ja sein. Zumindest hatte er geantwortet und auch angedeutet, dass er mit uns auch noch sprechen müsste, da nicht alles wie abgesprochen gelaufen sei. Wie bitte?? 

Wir vereinbarten einen Termin, waren früher zu Hause um dann am Nachmittag zu erfahren, dass er unseren Termin leider nicht schafft. Baustelle dauert länger. Eine sehr bekannte Ausrede und irgendwie war das abzusehen. Wir baten ihn einen neuen Termin vorzuschlagen, es kam aber nichts. Stefan war dann einige Tage danach bei einem Geburtstag, wo der Maler auch Gast war. Es wurde natürlich nicht darüber gesprochen, da man ja schließlich Geburtstag feiern wollte. Auf dem Heimweg versuchte Stefan das Thema dann doch anzusprechen und der Maler sagte nun, er möchte das jetzt nicht. Also warteten wir ein paar Tage ab, dass er sich meldet. Aber es kam nichts. Am Ende wagte ich ganz diplomatisch noch einen Versuch und schrieb dem Maler u.a. dass es hier um 2 Dinge ginge. Zum einen sein Versprechen seine Arbeit abzuschließen und zum anderen sicherlich die Kritik und das man darüber sprechen sollte. Aber es kam keine Antwort, keine Regung, nichts. Und das enttäuscht uns sehr. Dass dieser Typ nicht mal genug Eier in der Hose hat, das Problem anzugehen und sich mit uns an einen Tisch zu setzen. Es geht hier ja um mehr als nur die Bekanntschaft, die zwischen ihm und Stefan besteht. 

Es wird einem ja immer wieder gesagt: Mach nichts mit Freunden. Normalerweise achten wir darauf. In dem Fall war die Möglichkeit Geld einzusparen aber verlockender. Und am Ende haben wir leider nicht viel gewonnen. Das Haus ist an sich fertig, aber es gibt eine Menge Stellen, die so nicht aussehen müssten und es wurde einfach nicht ordentlich gearbeitet. Davon abgesehen, dass alles mit Farbklecksen übersäht war/ist. Sei es auf der Treppe, an den Sanitärkeramiken, an den Fenstern. Immer wieder springt einem ein Fleck oder Spritzer ins Gesicht. Das Thema Malerarbeiten ist mit diesem Menschen leider erledigt. Wir werden uns dann im nächsten Jahr noch jemanden suchen, der die Fehler ausmerzt...

Klärungsgespräch mit Straßenbau-Firma

Wie angekündigt hatten wir heute das Klärungsgespräch mit der zuständigen Firma für unser Baugebiet und dem Geschäftsführer der Grundstücksvermittlung. Dieses bestand aus zwei Teilen. 

Zum einen musste geklärt werden, warum die Arbeiten nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurden und nicht bis zur Grundstücksgrenze rangepflastert wurde. Wir hatten nämlich im Mai nochmal den Vermesser beauftragt, die Grundstücksgrenzen für den Zaun zu ermitteln und hatten daher einen offiziellen Grenzpunkt. Bislang wurde sich immer heraus geredet, man hätte so gearbeitet, wie es der Vermesser der Straßen-Firma markiert hat, man wüsste von keinen Änderungen. Uns kam das schon immer komisch vor, denn wir vermuteten stark, dass es mit unserem Abwasserschacht zu tun hatte. Dieser sitzt nämlich schlichtweg falsch, genau auf der Ecke unserer Zufahrt und das wiederum muss mit der Tiefbau-Firma der Abwasserleitungen nochmal besprochen werden.

 

Nach ein paar Minuten des Geschwafels und Pläne zeigen (die - oh Überraschung - nicht anders aussahen als unsere) wurde dann zugegeben, dass man wegen des Schachtes nicht weiter ran gegangen ist. Wir sagten darauf hin, dass man aber ja hätte miteinander reden könnte, denn schließlich haben wir die Zuwegung bis zu den Grundstücksgrenzen bezahlt. Wäre es so schwierig gewesen zu sagen "Hey passt auf, wir können aufgrund des Schachtes nicht bis ran. Entweder wir machen das bis davor oder ihr bezahlt die paar Zentimeter zusätzlich, dann setzen wir euch den Kantenstein hinter den Schacht..." Aber nein, stattdessen wurde versucht es zu vertuschen. Am Ende boten sie uns an 70 €/m² auszuzahlen. ABER wir hatten ja noch ein zweites Thema.

Uns beschäftigte ja eine ganze Weile die katastrophale Organisation der Straßenbauarbeiten. Von der Anlieferung der Türen, über die Küche bis hin dann zum Umzug. Es wurde sich dann zwar kurz entschuldigt und gesagt, uns wurde nie zugesichert, dass die Arbeiten innerhalb der Woche fertig gestellt werden, wiederum wurde uns auch NIE gesagt, wann überhaupt die Arbeiten stattfinden und sehr wohl sagte ein Mitarbeiter, dass sie das schaffen und überhaupt waren dafür ursprünglich mal 3 Tage angesetzt... Zudem wurde nicht auf unseren Wunsch eingegangen, die Anlegung der Grünfläche anzupassen, da unsere Stellplätze nicht, wie von den Grundstücksentwicklern geplant, von der Straße aus gerade zu entstehen werden, sondern wir rechts abbiegen. Der rot markierte Bereich würde eigentlich als Grünfläche angelegt werden, brauchen wir aber nicht, da wir dort alles pflastern. Das Bauamt hatte alles so genehmigt und uns wurde von der Ansprechpartnerin der Grundstücks-Firma zugesagt, dass es entsprechend angepasst wird. Als wir diese Story erzählten, staunten erstmal alle. Diese Info hatten sie nicht, geschweige denn unsere Baupläne (die wir aber mehrfach an die Grundstücks- und Straßenbau-Firma geschickt haben).


Am Ende des Gesprächs einigte wir uns darauf, dass die Grünfläche entfällt und wir stattdessen eine Einfahrt gepflastert bekommen. Somit hebt sich dann zwar (denken wir) die Erstattung der 70 - 100 € auf, aber so haben wir wenigstens eine gerade Fläche, wo dann rangepflastert werden kann. Im jetzigen Zustand müsste man ja einige Steine schneiden, was mit Zeit und Geld verbunden wäre.


Straßenbau

Wie angekündigt wurde heute die erste Asphaltschicht auf unsere Straße im Baugebiet aufgebracht. Wir waren gegen 8 Uhr mit dem Fliesenleger verabredet, um die restlichen Arbeiten im Haus zu besprechen und da wurde bereits begonnen, die schwarze Masse zu verteilen und platt zu rollen. Glücklicherweise wurde unser Fliesenleger vor Ort informiert, dass er heute nicht mehr vom Grundstück runterkommen würde, denn wir haben leider total vergessen ihm Bescheid zu geben. Denn dieser Termin stand ja nun doch schon ein paar Tage fest und kam mal nicht überraschend. Aber gut, dass alles geklappt hat.

So eine "schwarze Straße" macht schon was her. Wir freuen uns aufs Endergebnis, vor allem wenn es dann auch an den Seiten grünt. Die zweite Schicht kommt ja am Mittwoch und scheinbar kann man uns immer noch nicht sagen, ob unsere Küche angeliefert werden kann. Witzig. Als ob es da einen Kompromiss gibt. Notfalls lege ich mich früh auf die Straße. Mir schnurz, die Küche wird angeliefert!



Am heutigen Tag haben wir uns ansonsten um die erneute Verlegung des Vinyls im ersten Kinderzimmer gekümmert. Leider waren anscheinend an einigen Stellen die Planken nicht so recht miteinander verkeilt, dass durch die schwimmende Verlegung und auf dem Bau herrschende Bewegung, ziemlich breite Fugen entstanden sind. Sah nicht so schön aus und so haben wir uns entschieden, die knapp 11,5 m² wieder rauszunehmen und neu zu verlegen. Da die Planken alle vorgeschnitten waren, hat es nicht mehr ganz so lange gedauert.

Außerdem haben wir vor 2 Tagen begonnen die Außenverkleidung der Lüftungsrohre zu streichen. Damals habe ich mich ja schon sehr über den weißen "Schandfleck" geärgert und der Sani antwortete auf meine Frage, ob es die auch in anthrazit gibt: "Na kannste doch streichen". Dem haben wir uns nun also gewidmet. Eigentlich wollten wir den Kasten ansprühen, haben aber leider in unserem Lieblingsbaumarkt kein farblich passendes Spray gefunden. Und irgendwann hat man kein Bock mehr durch jegliche Baumärkte zu hoppen. Man will mal fertig werden. Also haben wir Lack gekauft und das Teil zweimal angestrichen. Voilà, so sieht es nun viel besser aus ;-)


Zu guter Letzt noch ein Update aus unserem Vogelnest. Die Hausrotschwänzchen werden immer größer. So langsam wird es eng in der Kinderstube. Einer der 5 ist auch immer unter den anderen, aber die werden sich schon sortieren. Mittlerweile haben die Kleinen auch einen rostorangenen Schwanz bekommen, ihr Markenzeichen. Bald werden sie sicher ausziehen. Aber wir ja auch....


Information zum Straßenbau

In den letzten Tagen spielten wir mit dem Gedanken bei der Firma anzurufen, die uns das Grundstück verkauft hat, um zu fragen, ob und wann in diesem Jahr die Arbeiten an den Straßen beginnen werden. Zum einen interessierte uns, ob es vielleicht zu Behinderungen kommen kann und zum anderen sind wir schon sehr gespannt, wie das Baufeld, was mittlerweile zu einer Wohnsiedlung herangewachsen ist, fertiggestellt wird.

Just heute kam eine Mail dazu und wir sind erfreut. Bereits im Mai sollen die Arbeiten beginnen und 22 Tage dauern. Speziell unsere Straße/Zufahrt soll zwischen dem 18. und 20.05. gepflastert werden. Ende Mai dann die Beleuchtung und GaLa-Arbeiten. Ursprünglich war die Fertigstellung/Übergabe unseres Hauses für den 02./03.05. geplant. Durch den ersten Verzug wegen Witterung sind wir mittlerweile bei Mitte Mai angekommen. Nun wissen wir aktuell noch nicht, ob sich das weiter nach hinten verschiebt oder man die Arbeiten der Gewerke etwas strafft, um die Zeit für die Mängelbeseitigung der Elektroarbeiten wieder aufzuholen. Wenn davon ausgegangen wird, dass sich das Übergabedatum nach hinten verschiebt, könnte für die Zeit der Pflasterarbeiten der Einbau der Innentüren anstehen. Dies wäre natürlich unpraktisch, da man mit dem Auto gar nicht mehr an unser Grundstück herankommen würde. Wiederum sind es nur ein paar Tage und am Ende wird sicherlich eine gute Lösung gefunden werden.

Wir freuen uns auf jeden Fall, dass mit dem Einzug - hoffentlich im Sommer nach den Eigenleistungen - das Gebiet fertig ist, die Endhöhen feststehen und man sich mit dem Thema Gartengestaltung/Pflastern und Einfahrt beschäftigen kann.

Und täglich grüßt das Murmeltier

In den letzten zweieinhalb Wochen hatten wir mal wieder viel Aufregung in Sachen Team Massivhaus. Nachdem wir am 19.08. ja die Antwort bekamen, dass wir "mit etwas Glück mit einer Rückmeldung des Prüfingenieurs noch diese Woche rechnen können" riefen wir in der Woche darauf am Dienstag wieder bei Team an. Leider seien keine Unterlagen eingegangen, aber "sie sind dran". So Recht wollten wir der Aussage keinen Glauben schenken und riefen daher selbst beim Prüfstatiker an. Das Büro bestätigte uns, das der geforderte Nachweis von Team Massivhaus vorliegt und - oh Wunder - Team hätte am Vortag ebenfalls nachgefragt. Bisher konnten die Unterlagen aber nicht zurückgeschickt werden, da nur eine Person Zeichnungsbefugnis hat und diese aber erst am 26.08. wieder da ist, um alles abzuzeichnen. Dann gehen die Unterlagen aber gleich wieder an Team zurück. Also riefen wir am Donnerstag und auch am Freitag an. Kein Eingang der Unterlagen.

Am Montagmorgen rief Stefan bei Team an, die Post sei noch nicht da gewesen, daher ein unveränderter Stand. Ein letztes Mal riefen wir am 02.09. an und was sollen wir sagen ... Da wären wir bei der passenden Blog-Überschrift: Und täglich grüßt das Murmeltier. Immer noch sind keine Unterlagen eingegangen. Wieder mal sind seit einer Woche Poststücke spurlos verschwunden. Wir hatten wieder die Faxen dicke und schrieben alle mittlerweile an diesem Vorfall beteiligten Mitarbeiter an. Von 2 bekamen wir eine Abwesenheitsnachricht. Urlaub ist niemanden verwehrt, aber wir hatten die wilden Gedanken, dass vielleicht deshalb nichts weitergeht, weil keine Übergabe stattgefunden hat... Wir machten noch einmal deutlich, wie unglaubwürdig das ist, dass erneut ein Schreiben Ewigkeiten nach Büdelsdorf braucht. Überraschenderweise bekamen wir dann ein paar Stunden später einen Anruf, von der Urlaubsvertretung unserer Bauzeichnerin. Von der hatten wir mittlerweile seit 3 Wochen nichts mehr gehört. Die Vertretung hatte eine Rückfrage zu unseren Waschtischen im Bad. Wir haben diese aus den Vertrag genommen, lassen aber die Vorverrohrung durch Team machen. Dies war so nicht deutlich in unseren Bauplänen zu erkennen, da normalerweise bei "Sanitärkeramik in Eigenleistung" diese dann gestrichelt dargestellt werden. Bei uns waren die Waschbecken aber als" normale Objekte" eingezeichnet. Also mal wieder ein Fehler durch unsere Bauzeichnerin. Der Anruf ließ aber hoffen, dass an unserem Fall gearbeitet wird.

Da wir nun eine weitere Ansprechpartnerin hatten, riefen wir diese am Donnerstag an. Wir dachten: Wenn sie die Vertretung unserer Bauzeichnerin ist, dann kann sie uns ja auch sagen, was nun Sache ist. Die ernüchternde Antwort: Es sind immer noch keine Unterlagen vom Prüfstatiker eingegangen, aber wir sollen nicht denken, dass sie in der Zeit nichts gemacht haben. Die "Vergabeabteilung" hat schon vorgearbeitet. Ok, wir freuen uns, aber wieso sagt uns das keiner? Sie wissen doch, dass wir genau auf diese Information warten. Da uns das mittlerweile alles zu lange dauerte, riefen wir also auch noch an dem Tag den Prüfstatiker an. Dieser fand das auch alles mehr als merkwürdig, dass noch nichts angekommen sei. Er bot uns an, dass er die Unterlagen per Mail an uns und an Team Massivhaus senden wird. Eigentlich gingen wir ja davon aus, dass das längst passiert ist. Die Unterlagen kamen prompt sowie die Info, dass die Originale an den Statiker direkt versendet wurden und nicht wie vermutet an Team... Leicht schockiert waren wir über den Anhang. Das, auf was Team gewartet hat, waren einfach nur 2 Stempel inkl. Unterschrift. Insgesamt wurden 5 Seiten Statikberechnung durch Team nachgereicht. Diese 5 Seiten wurden durch unseren Prüfstatiker geprüft und abgestempelt. Ganz ehrlich, da hätte doch auch in unserem digitalen Zeitalter einfach eine Mail gereicht: Statik i. O. Nein, es muss ein riesen Aufwand betrieben werden. 

Die Mail des Prüfstatikers schickten wir dann sogleich an Team und am Folgetag kam die Information, dass aus dem Statikbüro die Bestätigung vorliegt, dass die Original-Unterlagen nun auch angekommen sind. Bei dem Wort NUN stellt sich natürlich die Frage, wie lange die Unterlagen tatsächlich schon dort lagen ... Vermutlich seit fast einer Woche. Außerdem wurden wir informiert, dass noch der unterschriebene Änderungsvertrag vom 27.08. fehlt. Aha, ein weiterer Änderungsvertrag? Wieso wissen wir denn nicht schon seit dem 27.08. dass uns sowas noch zugehen soll? Und wieso benötigt auch der so lange zu uns? Also wirklich mysteriös. Wir schrieben der Dame sofort zurück, dass wir den noch nicht erhalten haben und ob sie den bitte per Mail verschicken könnte. Aber am Freitag bekamen wir dazu leider keine Antwort mehr. Umso mehr freuten wir uns dann, dass gleich 2 Schreiben vom Team Massivhaus am Samstag, 05.09. im Briefkasten lagen. Nämlich einmal der Änderungsvertrag und zum anderen ein Schreiben, dass die Planungsphase nun abgeschlossen sei.


Wahnsinn. Nach nur 278 Tagen oder 39 Wochen und 5 Tage sind wir fertig. Nun erfolgt die Ausschreibung der Bauleistungen, also die ominösen 4-6 Wochen Wartezeit. Wir haben mehrfach bei Team deutlich gemacht, dass die Frist so kurz wie möglich gehalten werden sollte. Wir sind gespannt, wie lange sie wirklich dauert, denn so langsam gucken wir nervös auf die Außentemperaturen... Heute geben wir alle letzten Unterlagen per Einschreiben in die Nachtleerung der Post. Sie sollten daher spätestens am Dienstag da sein.



Die erfreuliche Nachricht haben wir gestern dann genutzt und haben unser Grundstück besucht. Mittlerweile sind alle Grundstücke um uns herum abgesteckt, dass wir nun mal das Ausmaß unseres eigenes erkennen können. Hier und da waren die Grenzen mit Flatterband gezogen. Leider hatten wir aber keine Möglichkeit eine Aufnahme von oben zu machen.

Deutlich zu erkennen ist jedenfalls, dass die Eiche nur wenige Zentimeter von unserem Grundstück entfernt ist. Viele Äste sind auf unserer Seite und zwar dort, wo der Carport hin soll. Hier müssen wir also erneut ins Gespräch gehen. Die kann da einfach nicht bleiben.


    





Baufeld Impressionen 2.0

Wisst ihr noch, wie es am 30.06. auf dem Baufeld aussah? Damals haben wir noch über die Straße der Baustromkästen gewitzelt. Und nun sind daraus Häuser gewachsen. Wahnsinn nach nur 4 Wochen. Bereits 3 Dächer wurden gedeckt und alle in anthrazit oder schwarz. Wir sind gespannt, ob der Trend sich fortführt ;-)






Hier ein Blick auf unsere Privatstraße. Links und rechts wird auch bereits gebaut. Die Bodenplatten wurden bereits gegossen und trocknen gerade.

Das werden an dieser Stelle die letzten Bilder unser Nachbarn sein, denn wir wollen ihre Privatsphäre wahren.









Baufeld Impressionen 1.0

Nachdem in der letzten Woche der Startschuss für alle Bauherren gefallen ist, dass ab jetzt gebaut werden darf, haben wir heute Abend bei angenehmen Temperaturen und einer tollen Farbgebung am Himmel einen Spaziergang mit Wuffi gemacht und mal geschaut, was mittlerweile passiert ist.



Die Schaltzentrale unseres Wohngebiets

Die Straße der Baustromkästen

Seit letzter Woche waren auf jeden Fall Bagger und schwere Geräte zu hören und einige Bauherren waren schon fleißig und können vielleicht Ende des Jahres schon Weihnachten in ihrem Haus feiern.



Hier wurde sogar schon die Bodenplatte gegossen!

Wenn man dann einen Blick zu uns und unseren Nachbarn wirft, Kraut und Baum und gähnende Leere. Hier werden bestimmt auch bald die Bagger anrollen ... Für uns wäre es schön, wenn endlich mal die Bauantragsunterlagen ankommen...







Bauherrentreff

Bei strahlenden Sonnenschein haben wir uns heute am späten Nachmittag zum Baufeld begeben. Dort angekommen erwartete uns eine riesengroße tiefschwarze Wolke und man hatte gehofft, dass sie verschwindet, wenn man die Augen zumacht. Leider war dem nicht so und wir wurden nicht nur einmal nass. Warum waren wir eigentlich dort bei diesem Wetter? Wir haben uns mit den Eigentümern von 4 unserer 6 zukünftigen Nachbargrundstücken getroffen. Wir hatten sozusagen ein Bauherrentreff organisiert, damit man mal die Gesichter seiner Nachbarn kennenlernt. So standen 8 Menschen vor uns und wir müssen sagen, sie scheinen alle ganz sympathisch ;-) Desweiteren haben wir das Treffen einberufen, um über die Einzäunung der Grundstücke zu sprechen. Da wir an einer zeitnahen Abgrenzung interessiert sind, aufgrund unseres Hundes, haben wir den Vorschlag gemacht, sich die Gemeinschaftsgrenzen zu teilen. Wir sind gespannt, inwieweit das umzusetzen ist.

Während des Treffens haben wir erfahren, dass alle mit unterschiedlichen Bauträgern bauen, obwohl man sagen kann, dass 80 % von T&C bebaut wird. Und von Bungalow bis Architektenhaus ist alles dabei. Entgegen unserer Befürchtungen werden wir auch nicht die Letzten sein, die mit dem Bau beginnen ;-) Ein Paar fängt sogar erst ganz in Ruhe in 2016 an. Unsere Nachbarn zur linken haben in etwa den gleichen Zeitplan wie wir. Hoffentlich kommen sich die Baufahrzeuge nicht in die Quere.

Es wird auf jeden Fall spannend, wie sich langsam alles entwickeln wird. Ein Update zu unserem Bauantrag gibt es noch nicht. Bis zum heutigen Tag ist unserer amtlicher Lageplan noch immer nicht eingegangen, da müssen wir wohl nochmal beim Vermesser nachfragen...

Baustraße wie geplant fertig

Wenigstens passiert hier eine Sache planmäßig: Die Freigabe der Baustraße erfolgt pünktlich zum Montag, den 22.06.2015.

Somit können die Bauherren, also alle anderen, nicht wir, mit dem Bau ihrer Hütten beginnen. Dafür verzögert sich aber die Bereitstellung der Bauwasseranschlüsse. Darf man etwas schadenfroh sein, weil wir noch warten müssen? ;-)

Wir haben heute jedenfalls die Entwürfe via Einschreiben verschickt. Auf das Angebot der Mehr- und Minderleistungen warten wir noch. Denn ich habe doch nochmal nachgerechnet und war immer noch nicht zufrieden. So langsam bekommt man den Dreh raus, wie das funktioniert.

Ich habe aber gebeten, schon mal den amtlichen Lageplan anzufordern und gefragt, wann die Vermessung des Grundstücks beginnt, damit wir wissen, wem die Eiche gehört. Weg muss sie oder so. Denn auch wenn sie nicht bei uns steht, so werden ihre Wurzeln irgendwann unsere zukünftige Pflastereinfahrt zerstören...

Qual der Wahl

Es ist mal wieder eine Woche vergangen und es gibt nichts Neues bei unserem Entwurf zu berichten. Anfang der Woche habe ich mal bei der Bauzeichnerin angefragt und sie meinte, er sei bereits auf dem Postweg zu uns. Sie hatte dann gleich den Entwurf per Mail mitgeschickt, dass wir uns den schon mal anschauen konnten. Wir möchten behaupten, dass nun alles stimmt. Aber leider müssen wir ja alle Entwürfe unterschreiben und das können wir schlecht ohne Papierentwürfe tun. Wir wollen ihr nun morgen vorschlagen, dass wir die Entwürfe ausdrucken und unterschreiben um nicht noch mehr Zeit zu verlieren. Und dann werden wir ganz kritisch auf den Poststempel schauen, wenn die Entwürfe endlich angekommen sind. Sollten sie nämlich später abgeschickt worden sein, werden wir uns mal an die Geschäftsleitung wenden...

Was haben wir in der Zwischenzeit getan? Also zuerst mal Tee getrunken :-D

Und dann besuchen wir fast täglich das Baufeld. Heute waren wir wieder da und interessanterweise haben sie unsere Straße wieder aufgebuddelt. Ihr wisst ja noch, dass wir uns fragten, wo die anderen Medien sind, denn sie werden ja 1 Meter hinter die Grundstücksgrenze verlegt. Nun haben wir sie gefunden. Wurden sie vergessen oder warum ist die Straße offen? Da wir zu unseren Feierabendzeiten niemanden mehr antreffen auf der Baustelle, werden wir das wahrscheinlich nie erfahren.


Und als wir uns heute die Absteckungen der Grundstücke angeschaut haben, mussten wir feststellen, dass vermutlich die kleine Eiche zu uns gehört. Oh je ... Mehrkosten!! Denn leider steht sie genau an der Stelle, wo unser Carport sein soll.

Gestern waren wir dann mal in Mission Bodenbelag unterwegs. Seit einigen Monaten beschäftigen wir uns schon mit dem passenden Untergrund für die Wohn- und Schlafbereiche. Dass wir Vinyl/Designböden haben möchten, wissen wir seit geraumer Zeit. 2012 wurde damals in unserer Mietwohnung solch ein Boden verlegt. Er ist sehr strapazierfähig, wertbeständig und pflegeleicht. Außerdem ist er für Hundepfoten (Krallen) optimal und macht keinen Krach.

Wir haben mittlerweile zig Muster dieser Böden zu Hause, damit könnten wir schon ein schönes Mosaik legen. Aber so richtig entscheiden können wir uns nicht. Pardon, ich. Ich brauche ja immer ewig, bis mir was so richtig gefällt. Von den vielen Anbietern sind wir jetzt jedenfalls bei Joka gelandet. Wir hatten einen Musterkatalog und da hat uns nichts so richtig gefallen. Aber es war auch nur eine kleine Auswahl und so sind wir am Samstag in den City Store am Potsdamer Platz gefahren. Dort gab es nicht nur noch mehr Auswahl, sondern auch größere Musteransichten. Wir haben 3 in die engere Auswahl genommen, wobei der Dunkle ins Wohnzimmer/Küche soll und die beiden Helleren noch ein Battle zu laufen haben, welcher nun ins OG verlegt werden darf.



Allerdings bin ich persönlich noch etwas skeptisch, was den dunklen Boden angeht (der auf dem Bild oben ziemlich hell wirkt). Obwohl mich Stefan, meine Mama und meine Schwester überstimmt haben, den doch zu nehmen. Ich befürchte, dass es zu erdrückend wirkt. Allerdings möchte ich gern einen Kontrast zu den Möbeln haben. Wir haben Eiche Sonoma, helle Deko und eine helle Küche. Also eigentlich die richtige Kombination. Aber man kann sich so schlecht anhand des Muster 40 m² belegten Raum vorstellen.


Nun habe ich mal wieder Muster der Böden bestellt, denn wir haben schon einige dunkelbraune Muster hier. Ich wollte diese nun nochmal miteinander vergleichen, welcher mir davon am besten gefällt. Obwohl Stefan eigentlich den von Joka will. Vermutlich gewinnt er den Kampf :-)



Baufeld Impressionen


Es ist mal wieder viel Zeit vergangen. Über Himmelfahrt haben wir uns eine kleine Auszeit an der Ostsee genommen und nun steht schon wieder Pfingsten an. Der Mai ist wundervoll.

Leider hat sich noch immer nichts in Sachen Grundriss getan. Nachdem der 6. Entwurf angekommen ist und er hinsichtlich des Fensters korrigiert wurde, haben wir uns dann über den 7. Entwurf gefreut. Der Entwurf war richtig, aber dann schaute ich nochmal genauer hin und leider, leider, leider, leider war immer noch was falsch. Nämlich dass im OG die Innentüren nicht erhöht wurden. Im EG schon und abrechnen tun sie alle Erhöhungen. Außerdem waren Brüstungshöhen im Querschnitt des Hauses nicht korrekt, obwohl im Grundriss schon. Und dann steht auf unseren Unterlagen immer noch, dass unser B-Plan ein Entwurf ist, was er aber seit Januar nicht mehr ist. Und unsere neue Adresse wurde ebenfalls nicht aufgenommen. Alles hat den Anschein, als würde unsere Bauzeichnerin nicht aufmerksam genug unsere Mails und Änderungen lesen oder unkonzentriert arbeiten. Wir haben ihr dann alle Punkte gleich per Mail mitgeteilt. Seither sind 4,5 Arbeitstage vergangen und wir haben nichts von ihr gehört. Ein Dank als Antwort wäre wenigstens nett gewesen. Somit befinden wir uns also schon gleich Ende Mai und haben noch immer keine Bauanzeige gestellt. So langsam stinkt es uns an :-(

Wenigstens geht es auf dem Baufeld voran. Wir haben eine Mail der Verkäufer erhalten, dass die Bauarbeiten am 22.06. abgeschlossen sein sollen und das dann nochmal geprüft wird. Mal sehen, wie viele Bauherren dann gleichzeitig mit dem Bau beginnen. Bisher sieht man bei 2 Grundstücken, dass sie in den Startlöchern stehen. Bei einem wurde bereit der Boden abgetragen und bei einem zweiten diverse Bäume rausgerissen.

In den letzten zwei Wochen wurden erkennbar die Medien verlegt. Hier mal ein Blick über das gesamte Baufeld. Leider wissen wir nicht, was die einzelnen hochstehenden Rohre bedeuten, bzw. welchen Zweck sie erfüllen.


Die Besichtigung gestern zeigte dann, dass wir eine Baustraße haben und einen Telefonanschluss vor dem Grundstück. Yeah. Allerdings haben wir uns gefragt, wo die anderen Medien so liegen, ersichtlich waren sie nicht.

Die "Hauptstraße"
Unsere Zufahrt
Aus unserem Nachbarbäumchen
ist eine kleine Eiche geworden
Wasser marsch!

Hallo, hallo?