Nach dem ganzen Stress mit dem Elektriker hatten wir ebenfalls am Mittwochabend auch noch einen Termin beim Fliesenleger. Zwar ist es bis zu den Arbeiten noch etwas hin, aber um hier frühzeitig die Vorstellungen abzusprechen und das Angebot zu kalkulieren, fanden wir es gut, dass der Fliesenleger den Termin vorgeschlagen hat. Eigentlich wollte er mit uns zusammen durch die Ausstellung gehen, aber das befanden wir nicht für nötig. So haben wir uns also wieder auf den Weg ins nördliche Brandenburg gemacht und wurden in einer Filiale für Naturböden empfangen. Endlich mal ein flexibler Handwerker, der auch 18 Uhr für uns Zeit hat.
Wir redeten nicht lange um den heißen Brei und sagten ihm an erster Stelle, dass wir eigentlich nur konkret über die Badezimmer reden müssten, da wir die Küche weder auf dem Boden noch an der Wand fliesen werden und beim Flur aufgrund der teuren Fliesen (aus dem Fliesen-Zentrum) wohl darauf verzichten werden. Er fragte dann, was wir denn stattdessen machen möchten und wir gaben ihm eine ehrliche Antwort. Leider war diese für einen Laden für Naturböden natürlich Gift. Vinyl oder Laminat, großer Aufschrei! Wir bekamen dann eine kurze Einführung zu Korkböden und beließen es dabei, da er merkte, dass wir darauf nicht so angesprungen sind.
Wir gingen dafür dann mehr ins Detail beim Hauptbad, da wir hier nicht nur eine Boden- und eine Wandfliese möchten, sondern auch Akzente mit der Bodenfliese an der Wand setzen möchten. Schwieriger wurde es dann bei unserer Auswahl der Fliesen. Diese sind ja von Villeroy & Boch und daher ziemlich teuer. Er machte uns gleich klar, dass Großformate verlegen bei ihm ordentlich kostet und es nicht vielleicht besser wäre, wenn wir nochmal zusammen durch ein Fliesengeschäft gehen, um eine günstigere Alternative zu finden. Wir sagten ihm, dass wir ja nun schon bei 5 Läden waren und uns jetzt endlich mal auf diese Fliesen eingeschossen haben und wir trotzdem mal gern ein Angebot hätten. Er nickte das so ab, notierte sich Formate und Vorstellung und wir machten einen Schwenk zum Gäste-WC. Hier war die Geburt nicht ganz so schwer, nur fiel mir beim erzählen auf, dass wir gar keine andersfarbige Bodenfliese haben und das Bild dann ziemlich öde aussehen würde. Der Fliesenleger bestätigte das und wir sind dann so verblieben, dass wir uns nochmal auf die Suche nach einer Bodenfliese machen und ihm am Wochenende alle Daten zu den Fliesen schicken.
Baubehinderungsanzeige
Dieser Post wird lang und vielleicht auch ein wenig emotional. Wir haben gestern Abend per Anruf und E-Mail erfahren, dass unser Elektriker eine Baubehinderungsanzeige gegen uns gestellt hat. Dies hat uns ziemlich aufgewühlt, weil wir damit nicht gerechnet haben und ja noch Stunden zuvor mit ihm telefoniert haben, als wäre nichts.
Man muss zur Erklärung etwas ausholen, weil wir ja bisher noch nicht so intensiv auf das Thema Elektrik eingegangen sind. Als wir Anfang Oktober 2015 erfahren haben, dass sich die zuständige Elektrofirma bei uns ändert, waren wir nicht erfreut. Wir hatten von Alarm-Center schon die schlimmsten Sachen gehört. Allen voran die Info, dass es keine Begehung auf der Baustelle gibt, um Schalter und Steckdosen zu bestimmen. Unser Bauleiter riet uns damals, dass wir darauf bestehen und frühzeitig einen Termin vereinbaren sollen. Diesen Wunsch machten wir also beim Elektriker kund. 3 Wochen später erhielten wir dann praktisch Antwort mit einem Installationsvorschlag auf Papier, übersetzt: Unser Grundriss mit eingezeichneten Symbolen. Dazu gab es einen Anruf, dass er darum bittet, dass wir vorerst eine Planung auf Papier vornehmen, damit die Begehung dann schneller durchzuführen ist und wir bereits eine Vorstellung haben, wo was hin soll. Diesem Vorschlag stimmten wir zu, macht ja Sinn.
Nun sind wir aber Laien und mussten uns erstmal überlegen, wo wir am ehesten was brauchen und was am meisten Sinn macht. Da wir glücklicherweise ja einen Elektriker in der Familie haben, verbrachten wir viele Stunden gemeinsam, um einen optimalen Plan auszuarbeiten. "Hotelschaltung", "Serienschaltung" oder "Wechselschaltung" fielen als Begriff oder auch "nehmt in jedem Wohnraum eine doppelte Cat 6 Netzwerkdose". Das Thema überforderte uns von Beginn an, weil es Einziges nicht greifbar ist. Man weiß zwar, dass man eine Steckdose brauch, aber wo platziert man sie am besten und wie spielen Schaltungen miteinander zusammen. Unsere Änderungswünsche dauerten eine Weile, auch weil ich als Perfektionistin die Planung nicht per Hand machen wollte, sondern mich Abend für Abend nach der Arbeit an den Computer setzte und mittels Bildbearbeitung die Symbole einarbeitete.
Man muss zur Erklärung etwas ausholen, weil wir ja bisher noch nicht so intensiv auf das Thema Elektrik eingegangen sind. Als wir Anfang Oktober 2015 erfahren haben, dass sich die zuständige Elektrofirma bei uns ändert, waren wir nicht erfreut. Wir hatten von Alarm-Center schon die schlimmsten Sachen gehört. Allen voran die Info, dass es keine Begehung auf der Baustelle gibt, um Schalter und Steckdosen zu bestimmen. Unser Bauleiter riet uns damals, dass wir darauf bestehen und frühzeitig einen Termin vereinbaren sollen. Diesen Wunsch machten wir also beim Elektriker kund. 3 Wochen später erhielten wir dann praktisch Antwort mit einem Installationsvorschlag auf Papier, übersetzt: Unser Grundriss mit eingezeichneten Symbolen. Dazu gab es einen Anruf, dass er darum bittet, dass wir vorerst eine Planung auf Papier vornehmen, damit die Begehung dann schneller durchzuführen ist und wir bereits eine Vorstellung haben, wo was hin soll. Diesem Vorschlag stimmten wir zu, macht ja Sinn.
Nun sind wir aber Laien und mussten uns erstmal überlegen, wo wir am ehesten was brauchen und was am meisten Sinn macht. Da wir glücklicherweise ja einen Elektriker in der Familie haben, verbrachten wir viele Stunden gemeinsam, um einen optimalen Plan auszuarbeiten. "Hotelschaltung", "Serienschaltung" oder "Wechselschaltung" fielen als Begriff oder auch "nehmt in jedem Wohnraum eine doppelte Cat 6 Netzwerkdose". Das Thema überforderte uns von Beginn an, weil es Einziges nicht greifbar ist. Man weiß zwar, dass man eine Steckdose brauch, aber wo platziert man sie am besten und wie spielen Schaltungen miteinander zusammen. Unsere Änderungswünsche dauerten eine Weile, auch weil ich als Perfektionistin die Planung nicht per Hand machen wollte, sondern mich Abend für Abend nach der Arbeit an den Computer setzte und mittels Bildbearbeitung die Symbole einarbeitete.
Nach Weihnachten erhielten wir dann kommentarlos ein Angebot. Dieses „studierten“ wir während der Feiertage, indem mit Hand im Grundriss abgestrichen wurde, welche Steckdosen/Schalter sind im Bauvertrag, welche Zusätzlich. Mit zwei Farben konnten wir am besten feststellen, ob alles berücksichtigt wurde. Schnell mussten wir aber feststellen, dass so ziemlich alle Fragen und "Sonderwünsche" nicht im Angebot aufgenommen
wurden. Zudem war dieses völlig unverständlich für uns beschrieben. "Unischalter mit Schaterdose" oder "Potential 4mm²" warfen Fragen auf. "Wir möchten einen Serienschalter, ist damit der Unischalter gemeint?" ... Vielleicht schlägt hier jemand die Hände über den Kopf zusammen, aber wieso kann man nicht schreiben "Serienschaltung", wenn man das in diesem Zimmer möchte ... Uns fehlten einfach die genauen Definitionen, wofür gewisse Positionen gebraucht werden. Zudem war uns zu diesem Zeitpunkt schon besonders die Position „Mehrpreis für Umsetzen eines Rollladenschalter
im Raum“ für 40,51 Euro netto fraglich. Wir möchten die Rolladenschalter an der Tür und nicht am Fenster. Nun wird uns was berechnet, obwohl vertraglich nicht festgelegt ist, an welcher Stelle der Rolladenschalter
zu sein hat.
Nach intensiver Aufdröselung des Angebots in die Bestandteile mit dem Schwager/Bruder haben wir dann also das Angebot in eine Exceldatei abgeschrieben und dort via Kommentarfeld unsere Anmerkungen und Fragen gestellt. Auf dem Angebot direkt war einfach zu wenig Platz. Und wir schlugen vor, dass wir uns am besten zusammensetzen, um diese Punkte zu besprechen.
Wie der Termin war, haben wir ja hier bereits beschrieben. Und daraufhin erhielten wir ein überarbeitetes Angebot, welches wieder von uns bis ins kleinste Detail aufgeschlüsselt werden musste. Im Termin hatten wir ja einige Zusatzinstallationen besprochen, die wir erstmal preislich beziffert haben wollten. Auf dem Angebot selbst waren aber nur 50% dieser Absprachen vermerkt und wir mussten wieder und wieder nachfragen. Es zog sich alles hin und auch das Thema mit den Rolladenschalter an der Tür war uns immer noch ein Dorn im Auge. Er wollte einfach nicht von seiner Meinung abweichen, dass er Geld verlangen könnte und Team Massivhaus regte sich auch überhaupt nicht, um uns dabei zu helfen. Denn schließlich haben wir mit denen einen Vertrag!!!
Am 02.02. versendeten wir das erneut korrigierte Angebot und 2 Tage später die neue Installationsplanung. Denn zur Anzahl der Steckdosen, die wir einzeichnen mussten, sollten wir nun auch beschriften, in welcher Höhe diese sollen, den Wandabstand festlegen oder den genauen Platz der Deckenleuchten. Da wir ja keine Elektriker sind und einen Vollzeitjob haben, war es jeden Abend ein Spaß uns hinzusetzen. Wirklich!! *Ironie aus*
So langsam rann uns die Zeit durch die Finger. Ab 10.02.2016 sollen die Elektroinstallationen beginnen, bzw. bis 19.02.2016 fertiggestellt werden. An diesem Montag telefonierten wir dann erneut mit dem Elektriker von Alarm-Center, da er anscheinend endlich mal unsere Korrekturen angesehen hat und wieder feststellen musste, dass wir für die Rolladenschalter nichts bezahlen werden. Er machte uns klar, entweder so oder gar nicht. Wie sooft auch bei anderen Themen. Irgendwie kann ich das gar nicht alles wiedergeben. Aber diese "Friss oder Stirb-Pistole" auf der Brust haben wir oft bekommen. Kurzes Beispiel: Wir möchten diese oben erwähnten Netzwerkdosen nur als Vorinstallation, also praktisch nur Kabel aus der Wand gucken lassen. Endmontage dann durch uns. Kostet die Leistung dann genau so viel, wie für die volle Leistung. Verstehen wir nicht, aber da haben wir sie wieder: "Nimm das so oder eben nicht." Am Ende nehmen wir es nicht und machen das mit Stefans Bruder in Eigenleistung. Insgesamt mussten wir feststellen, dass Alarm-Center einfach keine fairen Preise macht. Wir haben Vergleichsangebote, die wir sehr viel lieber genommen hätten. Aber mit einer Gutschrift von nur 2.400 Euro durch Team Massivhaus für das Gewerk Elektro kann man leider keine Vollausstattung des Hauses leisten.
Ende vom Lied also: Elektriker sagt, wir bösen Bauherren unterschreiben sein Angebot nicht und daher kann er nicht beginnen. Wir sagen: Wir müssen dauernd korrigieren, weil bisher kein Angebot richtig war und sind die Leidtragenden, da wir zudem SEINE Arbeit machen, nämlich eine Installationsplanung, die uns Zeit und Nerven kostet.
Wir haben diese Anzeige natürlich nicht so stehen lassen und 4 Seiten Stellungnahme (haha, das hier war die Kurzform) an Team Massivhaus gesendet. Am heutigen Tag bekamen wir einen Rückruf vom Bauleiter, der uns dahingehend beruhigte, wir sollen uns keine Sorgen machen, diese Baubehinderungsanzeige ist eine normale Formalität. Mag ja sein, aber uns wieder mit Bauverzug zu unseren Lasten zu drohen ist nunmal nicht schön zu lesen. Deswegen haben wir unserem Schreiben an Team auch die magischen Worte benutzt "dass wir uns gezwungen sehen, rechtlichen Beistand einzuholen". Wir wissen nicht, ob man damit einer Baufirma Angst macht, aber noch ein Schnitzer und wir werden es wahr machen. Der Bauleiter sagte auch, dass er dafür sorgen wird, dass die Arbeiten fristgerecht ausgeführt werden. Wir bitten drum, denn wir haben unsere Arbeit gemacht und warten schließlich auf den Elektriker...
82. Bautag: "Sohlbänke" und "Sohle abkleben"
Wie bereits erwähnt, ist unsere Woche voller Ereignisse. Nachdem also nun das Dach soweit "abgedichtet" ist, wurden heute die Sohlbänke als Rollschicht gemauert. Sohlbank, was ist das überhaupt? Vereinfacht gesagt eine Außenfensterbank. Da diese nicht wie bei verputzen Häusern Bestandteil des Fensters selbst ist, sondern als Teil des Mauerwerks der Wandlaibung gesehen werden kann, wird sie auch als Sohlbank bezeichnet. Ok, wieder was gelernt. Das Bild fügt sich nun also so langsam. Sieht schon sehr hübsch aus.
Außerdem lugt auch hinter dem Fassadengerüst das Fallrohr hervor. Wir haben eins auf jeder Seite. Damals hatte ich noch den Wunsch dieses auch in anthrazit zu haben, mir wurde aber vom Dachdecker abgeraten, da dieses hier ja auch noch nachdunkelt und am Ende fällt es niemanden mehr auf. Ja das wird bestimmt stimmen ;-)
Und ebenfalls fleißig war unser Fliesenleger, der für die Abdichtung der Sohle zuständig ist. Damals sind wir noch darüber gestolpert, was das wieder ist. Aber als Sohle wird eben auch die Bodenplatte bezeichnet. Die Sohle wurde also im gesamten Erdgeschoss mit Schweißbahnen abgeklebt.
Das Abkleben ist zum Schutz vor Feuchteschäden, da durch auftretendes Kapillarwasser durch die Sohle sonst die Dämmung des zukünftigen Estrichs durchfeuchtet werden könnte.
81. Bautag: Fenster/Dachunterschlag
Nachdem wir unser Projekt Eigenleistung "Stirnbretter streichen" am Sonntagabend mit dem zweiten Anstrich endlich beendet hatten, und wir ein weiteres Verlängerungskabel zu Grabe tragen mussten, wurde heute unser Dachunterschlag fertig gestellt. Eigentlich sollten die Arbeiten letzten Donnerstag/Freitag stattfinden, aber der Zimmermann war im Urlaub. Sei ihm auch mal gegönnt. Er hat aber trotz Wind und Wetter Wort gehalten und so konnten wir abends das Ergebnis bewundern.
Bis zum Abbau des Gerüsts müssen wir auch noch die Fugen-Entlüftungsgitter in das Verblendmauerwerk einsetzen, damit ungebetene Gäste sich dort nicht einnisten. Die kommen hoffentlich demnächst, dass wir das Donnerstag erledigen können.
Er hatte uns vorher noch gesagt, dass man die Schraubenköpfe sieht und wenn wir die weghaben möchten, sollten wir das bis zum Freitag noch mit Acryl machen. Ich glaube aber, die Arbeit machen wir uns nicht. Sieht doch niemand von unten...
Außerdem wurden die letzten beiden Fenster eingesetzt. Nun sieht es doch auch endlich nach einem Haus aus. Die Woche stehen noch Fallrohre, Sohlbänke + Verfugung sowie Abbau des Gerüsts an. Dann wird es nochmal ein ganz anderer Blick auf unser Haus sein. Dann strahlt es in seiner ganzen Pracht ;-)
Außerdem wurden die letzten beiden Fenster eingesetzt. Nun sieht es doch auch endlich nach einem Haus aus. Die Woche stehen noch Fallrohre, Sohlbänke + Verfugung sowie Abbau des Gerüsts an. Dann wird es nochmal ein ganz anderer Blick auf unser Haus sein. Dann strahlt es in seiner ganzen Pracht ;-)
Bis zum Abbau des Gerüsts müssen wir auch noch die Fugen-Entlüftungsgitter in das Verblendmauerwerk einsetzen, damit ungebetene Gäste sich dort nicht einnisten. Die kommen hoffentlich demnächst, dass wir das Donnerstag erledigen können.
Fenster/Türen innen
Hereinspaziert! Heute konnten wir endlich unser Haus und die Fenster von innen begutachten. Außerdem standen die weiteren Streicharbeiten der Stirnbretter an. Im Haus war es mega kalt und wir mussten uns öfter draußen bei den milden 13 Grad aufwärmen. Auch offene Fenster halfen leider nicht, dies zu ändern. Die - für uns - warmen Temperaturen wollten einfach nicht ins Haus. Am Nachmittag holten wir dann den Bauheizer dazu, dass die Hölzer wenigstens etwas schneller antrockneten. Denn bei den gefühlten 0 Grad würde das sicher eine Weile dauern. Schon nach kurzer Zeit der Inbetriebnahme schmierte dieser aber ab und wir dachten erst, dass eine Sicherung im Baustrom durchgeknallt sei. Aber nach Prüfung mussten wir dann feststellen, dass die Kabeltrommel ihren Geist aufgegeben hat. Da reges Treiben auf den Baustellen herrschte, half unser Nachbar mit einem Verlängerungskabel aus und der Heizer konnte weiter seine Wärme ausstrahlen.

Ansonsten sieht es schon mal ganz schick aus, jedoch fehlen noch die Griffe in Edelstahl. Vermutlich kommen die erst bei Übergabe, damit nichts beschädigt wird? Zurzeit haben wir in jedem Raum einen weißen Standardgriff.
Als es dann dämmrig wurde, mussten wir leider die Zelte wieder abbauen, denn die Technik konnten wir nicht im Haus lassen. Leider wurden die fehlenden Fenster nämlich immer noch nicht eingebaut, was uns sehr wundert. Keine Info mal wieder. Nichts. Da hatte Kebotherm schon 2 Tage offiziell Zeit (sogar 1 Tag mehr als im ursprünglichen Bauzeitenplan) und hat zudem einen Tag vorher angefangen und am Ende ist es nicht fertig. Da am 12.02. das Gerüst außen abgebaut wird und vorher noch die Sohlbänke (Fensterbretter) als Rollschicht fertiggestellt werden müssen, genauso wie die Verfugung des ganzen Hauses, sollten die Fenster - die ja schon da sind - dann aber schleunigst eingebaut werden.
Ansonsten sieht es schon mal ganz schick aus, jedoch fehlen noch die Griffe in Edelstahl. Vermutlich kommen die erst bei Übergabe, damit nichts beschädigt wird? Zurzeit haben wir in jedem Raum einen weißen Standardgriff.
| HWR |
| Wohn- Essbereich |
| Wohnzimmer |
| Essbereich |
| Küchenfenster |
| Flur oben |
| Bad |
| Bad |
| Kind 2 |
| Kind 1 |
| Schlafzimmer |
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Fenster
78. Bautag: Fenster
Da wir immer erst im Dunkeln an der Baustelle sein können, diesen Tag aber herbei gesehnt haben, hat unser Baustellenspitzel uns soeben Fotos gesendet. Fast alle Fenster sind drin. Sie sind wunderschön, oder? Und die Tür erst! Ich freue mich schon, wenn wir sie das erste Mal aufschließen und öffnen können und sie dann wieder zumachen und sagen: Das ist unser Zuhause!
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Fenster
Die Fenster kommen!
Welch erfreuliche Nachricht. Am Montag hat unser Bauleiter mitgeteilt, dass am Mittwoch bereits die Fenster kommen. So sollte es weiter laufen. Wir waren also heute im Haus, um die Stirnbretter auf einen Haufen zu legen, damit die Handwerker genug Platz haben. Und tadaaaaa, da standen sie schon. War natürlich nicht viel zu sehen, das sie alle noch mit Schutzfolie ummantelt waren, aber die Terrassentüren machten schon ordentlich Eindruck, als man vor ihnen stand. Wir können es kaum erwarten!!
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| Haustür |
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| Hinten die Terrassentür mit 2,01 m Breite |
Achso, by the way habe ich heute schon mal Termine für Hauseinführung Trink- und Abwasser sowie Gas gemacht. Das ganze soll ja in der 1. Märzwoche stattfinden. Nun muss ich mich noch um die Telekom kümmern. Strom ist auch schon im Gange.
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